Nicol Böttcher * Westerharler Str. 13 * 29699 Bomlitz OT Westerharl * Mobil 01 51/233 60 60 5

Die Matrix-Rhythmus-Therapie


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Bewährt bei folgenden Krankheitsbilder
  • Verspannungen (u.a. Nacken-/ Wirbesäulenbereich), Muskelverhärtungen
  • Muskel-/ Sehnenverletzungen sowie chronische Muskelschmerzen
  • Schmerzen an Gelenken (Knie, Hüfte, Schulter, usw.)
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Rückenbeschwerden
  • Narbenproblemen   
  • Beschleunigung der funktionellen und strukturellen Nervenregeneration (Karpaltunnel-Syndrom, Sudeck-Syndrom, Tinnitus, Nervenimmobilität)
  • Beschleunigung der Regeneration von Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises (Rheuma, Osteoporose, Arthrose)
  • Regulierung eines lokalen oder systemischen muskulären Hypo- bzw. Hypertonus (Verspannung, Spastik, Kapselstreß, intra- und intermuskuläre Dysbalance)
  • Abbau von Schwellungen (Hämatom, Ödem, Lymphabflussstauung)
  • Verbesserung der Dehnbarkeit (Spitzfuß, Narbe, Verwachsung, Kontraktur, Haltungsschäden)
  • uvm.
Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist bei vielen Profi-Sportlern und Vereinen im Einsatz, wie z. B. bei Tennisprofi Roger Federer, der deutschen Bob und Biathlon Nationalmannschaft sowie Fußball-Bundesligavereinen. Allein in Bayern arbeiten über 400 Behandler/ Anwender erfolgreich mit der Matrix-Rhythmus-Therapie.

In einer Studie der BKK Faber Castell konnte bei 75% der Patienten nach nur 3-5 Behandlungen / Anwendungen eine völlige Beschwerdefreiheit bzw. deutliche Beschwerdeerleichterung erzielt werden. Der Effekt ist anhaltend. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

 

Die MaRhyThe

Ein neues Therapiekonzept bei Rücken-, Muskel- und Sehnenbeschwerden nach Dr. Randoll
Schulterbehandlung
Muskuloskelattale Beschwerden wie Rückenleiden, Schulter-Nackenverspannungen, Tennisellenbogen oder Achillessehnenreizungen sind mittlererweile alltäglich an der Tagesordnung.
Mit der Matrix-Rhythmus-Therapie steht eine gezielte Therapie der Grundregulation auf zellbiologischer Ebene zur Verfügung. Dieser grundlegende Therapieansatz auf der Zellebne hat sich seit ca. 8 Jahren im Reha-Bereich, in der Sportmedizin, in der Akutmedizin und auch in der Tiermedizin bewährt.

Neueste zellbiologische Untersuchungen an der Universität Nürnberg / Erlangen, Abteilung für Unfallchirurgie, führten zu der Erkenntnis, dass Körperrhythmen (Herz-, Atem-, Hirnrhythmus) bis in die Zellen hinein darstellbat sind. Normal funktionierende Zellen wie Bindegewebszellen, Muskelzellen, Nervenzellen usw. zeigen auch in Ruhe ein charaktistisches Frequenz- und Amplitudenspektrum. Der Wiener Neurologe Rohrbacher konnte bereits 1959 nachweisen, dass sich die gesunde Skelettmuskelzelle im Frequenzbereich von 8 bis 12 Hz bewegt. Diese rhytmischen Bewegungen der Körperzellen sind unter anderem für die Reinigung der extrazellulären Flüssigkeit notwendig.

Alle unsere Zellen sind von der Matrix umgeben. Sie besteht aus extrazellulärem Wasser mit Strukturmolekühlen, Mineralstoffen, Nährstoffen und Abfallprodukten. Als Transitstrecke zwischen der Blutkapillare und der Zelle sollte sie immer durchgängig sein für die Nährstoffe, die zu der Zelle gelangen. Die Abfallstoffe, die in die Zellumgebung abgegeben werden, müssen von dort über die Zirkulation der extrazellulären Flüssigkeit abtransportiert werden.
Die geordnete Zellbewegung dient in erster Linie dazu, das extrazelluläre Wasser in Zirkulation zu halten und somit die Abfallstoffe der Zelle dauernd der venösen und der lymphatischen Abteilung zuzuführen. Nur über die Selbstreinigung kommt es zu einer Selbstheilung.
Diese biologischen Prozesse im Mikrobereich müssen reibungslos funktionieren, sonst kommt die Zelle in eine Notsituation. Wenn das Zellmilieu nicht stimmt, dann stagnieren Funktionen, dann leidet die Regeneration und es drohen schließlich manifeste strukturelle Erkrankungen (z. B. Sehnenrupturen oder Gelenksknorpeldegeneration).
Dies betrifft nicht nur Bindegewebs- und Muskelzellen, sondern alle Zellen des Köpers.

Wenn die zelluläre Rhythmik gestört ist, vermüllt gewissermaßen das zelluläre Milieu. Infolge dessen treten Strukturveränderungen im Sinne von Organschäden an Muskeln. Sehnen, Nerven usw. auf. Im Zeitverlauf  betrachtet, wird das normale extrazelluläre Sol zum Gel, anschließend durch zunehmende Kollagen- und Amyloid - Einlagerung zur Fibrose, schließlich über den Zelluntergang zur Sklerose. Dies ist der Weg von der Prozessstörung zur Degeneration.   


Sauer ist nicht lustig

Milieurverschlechterungen in der Zelle gehen praktisch immer mit einem Energiedefizit in der Zelle einher, das mangels Sauerstoff zur Milchsäureproduktion führt. In der Marix stellt sich dadurch eine Übersäuerung ein, die ursächlich an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen beteiligt ist. Dies erklärt die Tatsache, dass Patienten oft schwerste Schmerzen haben, ohne dass wir große Gewebsveränderungen finden. Die Schmerzen, die aus der Übersäuerung und Stauung der Matrix resultieren, können sehr stark sein und lang andauern. Die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden oder Patienten werde dadurch erheblich reduziert.   

Die Matrix-Rhythmus-Therapie setzt an der gestörten Basis der Zellen an. Diese Therapie koppelt die einzelne Zelle wieder in eine geordnete Rhythmik ein und bringt dadurch die Mikrozirkulation wieder in Gang. Durch sie wird die "Selbstreinigung" und "Selbstheilung" des Organismus nachhaltig gefördert. Nur wenn die Mikroprozesse auf zellulärer Ebene optial ablaufen, können bei Übungen im Makrobereich wie beispielsweise Kräftigungen, Dehnung usw. dauerhafte Erfolge erzielt werden.